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		<title>Arbeitsbereiche</title>
		<description><![CDATA[]]></description>
		<link>https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche</link>
		<lastBuildDate>Thu, 28 Mar 2019 12:27:08 +0000</lastBuildDate>
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		<managingEditor>matthias.arnold@mail.de (Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V.)</managingEditor>
		<item>
			<title>Schmerzpsychotherapie</title>
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			<description><![CDATA[<h1>Schmerzpsychotherapie</h1>
<h3>&nbsp;Ansprechpartner</h3>
<h3><a href="mailto:Boeger@drk-nh.de">Dr. Andreas Böger</a></h3>
<h3><a href="mailto:klasen@algesiologikum.de">Dr. Bernhard Klasen</a></h3>
<dl><dt>
<h3>BVSD: Schmerzpsychotherapie endlich als Weiterbildung anerkannt</h3>
</dt><dt></dt></dl>
<p>Berlin, 22. November 2018.&nbsp;„Wir begrüßen es sehr, dass der 33. Deutsche Psychotherapeutentag am 17. November in Berlin entschieden hat, die „Spezielle Schmerzpsychotherapie“ (SSPT) als neuen Bereich in die Muster-Weiterbildungsordnung aufzunehmen. Das ist ein echter Meilenstein für die Schmerzmedizin. Interdisziplinarität und koordinierte strukturierte Teamarbeit sind das Herzstück einer modernen multimodalen schmerzmedizinischen Versorgung. Der BVSD wird sich nun intensiv für die Ein-führung eines entsprechenden EBM-Kapitels für Schmerzpsychotherapeuten einsetzen“, erklärte Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek, Vorsitzender des Berufsverbands der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD).<br /><a href="https://bv-schmerz.de/images/bvsd_221118.pdf">Weiter</a></p>
<p>Eine interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung auf der Grundlage eines bio-psycho-sozialen Schmerzmodells setzt eine Vertiefung und Spezialisierung von Fachwissen zum chronischen Schmerz und spezifische therapeutische Fertigkeiten voraus. Im ärztlichen Bereich ist dies durch die Weiterbildung “Spezielle Schmerztherapie” geregelt und dort unumstritten. Im psychotherapeutischen Bereich wurde eine vergleichbare Spezialisierung durch eine Fort-/Weiterbildung “<b>Spezielle Schmerzpsychotherapie (SSPT)</b>” gefordert und umgesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zertifizierung “Spezielle Schmerzpsychotherapie” erfolgt bundesweit auf der Grundlage einer gemeinsamen Prüfungsordnung der vier Schmerzgesellschaften: DGPSF, DGS, DSG und DMKG.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz am 30.04.2005 wurde der Antrag des Vorstandes, die spezielle Schmerz-Psychotherapie als ankündigungsfähigen Zusatztitel im Rahmen der Weiterbildungsordnung zu etablieren, einstimmig angenommen. Der BVSD engagiert sich für eine Anerkennung der Ausbildung zur „Speziellen Schmerzpsychotherapie“ in allen Kammerbereichen.</p>]]></description>
			<author>matthias.arnold@mail.de (Super User)</author>
			<category>Arbeitsbereiche</category>
			<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 13:41:33 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Definition von Schnittstellen</title>
			<link>https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/definition-von-schnittstellen</link>
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			<description><![CDATA[<h1>&nbsp;</h1>
<h1>Definition der Schnittstellen ambulant-stationär / Akutversorgung-Rehabilitation</h1>
<h3>Ansprechpartner:</h3>
<h3><a href="mailto:jbachmann@augusta-clinic.de">Dr. Jürgen Bachmann</a></h3>
<h3><a href="mailto:Boeger@drk-nh.de">Dr. Andreas Böger</a></h3>
<p>Der BVSD sieht es als seine Aufgabe die Schnittstellen zwischen ambulanter und stationärer schmerzmedizinischer Versorgung sowie zwischen schmerzmedizinischer Akutversorgung und Rehabilitation weiterzuentwickeln.</p>]]></description>
			<author>matthias.arnold@mail.de (Super User)</author>
			<category>Arbeitsbereiche</category>
			<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 13:40:05 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Palliativmedizinische Versorgung</title>
			<link>https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/palliativmedizinische-versorgung</link>
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			<description><![CDATA[<h1>Palliativmedizinische Versorgung, AAPV, SAPV</h1>
<h3>Ansprechpartner:</h3>
<h3><a href="mailto:schmerztherapie@t-online.de">Dr. Ziad Attar</a></h3>
<h3><a href="mailto:dr.michael.schenk.berlin@gmail.com">Dr. Michael Schenk</a></h3>
<p>In der <b>Hospizarbeit und Palliativversorgung</b> sind große regionale Unterschiede in den Versorgungskonzepten und -verträgen festzustellen. Dadurch kommt es in der Versorgung von Palliativpatienten zu erheblichen Unterschieden zwischen den Bundesländern wie auch zwischen ländlichen und städtischen Regionen. In Deutschland stehen sterbenden Menschen derzeit ca. 300 Palliativstationen, rund 200 Hospize, 250 ambulante Spezialteams und etwa 1500 ambulante Hospizdienste zur Verfügung. Etwa jeder Zehnte der jährlich in Deutschland sterbenden mehr als 800 000 Menschen braucht eine zusätzliche stationäre oder ambulante Palliativversorgung zu der auch schmerzmedizinische Maßnahmen gehören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem GKV-WSG hat die Palliativversorgung eine deutliche Aufwertung erfahren (§37b SGB V). Der BVSD sieht es als seine Aufgabe, die maßgeblichen Stellen (vor allem den Gemeinsamen Bundesausschuss) bei der Umsetzung der flächendeckenden Palliativversorgung aus schmerztherapeutischer Perspektive zu beraten und die bereits verwirklichten Konzepte von BVSD- Mitgliedern als Vorschläge für modellhafte Realisierungsansätze vorzustellen.</p>]]></description>
			<author>matthias.arnold@mail.de (Super User)</author>
			<category>Arbeitsbereiche</category>
			<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 13:38:03 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ambulante Versorgung</title>
			<link>https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/ambulante-versorgung</link>
			<guid isPermaLink="true">https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/ambulante-versorgung</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Ambulante Versorgung / EBM / GOÄ / UV-GOÄ</h1>
<table style="border: 0px none;">
<tbody>
<tr>
<td style="border: none 0px;">&nbsp;</td>
<td style="border: none 0px;">&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Ansprechpartner:</h3>
<h3><a href="mailto:joachim.nadstawek@mediclin.de">Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek</a></h3>
<h3><a href="mailto:schmerztherapie@t-online.de">Dr. Ziad Attar</a></h3>
<h3><a href="mailto:jbachmann@augusta-clinic.de">Dr. Jürgen Bachmann</a></h3>
<h3><a href="mailto:eva.bartmann@email.de">Dr. Eva Bartmann</a></h3>
<h3><a href="mailto:klasen@algesiologikum.de">Dr. Bernhard Klasen</a></h3>
<h3><a href="mailto:soeren_rudolph@gmx.de">Dr. Sören Rudolph</a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Die Reformen des <b>Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM)</b> erfordern einen engen Kontakt des BVSD mit der KBV. Ziel ist es, in der EBM-Systematik Rahmenbedingungen zu entwickeln, die eine flächendeckende, qualitative, ambulante schmerz- und palliativmedizinischen Versorgung in Deutschland gewährleisten zu können.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Die besonderen Belange der Schmerz- und Palliativmedizin, vor allem auch interdisziplinäre Ansätze und fachübergreifende Kooperationen, müssen als Besonderheiten des Faches ins Bewusstsein gebracht werden und entsprechend in der <b>GOÄ-Vergütungssystematik </b>abbildbar sein. Hier ist der Dialog mit der Bundesärztekammer (BÄK) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) von besonderer Bedeutung.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Das Ziel des BVSD ist es, in Zusammenarbeit mit den BVSD-Landesverbänden, auf Bundes- und Landesebene Rahmenbedingungen zu entwickeln, die die schmerz- und palliativmedizinische Versorgung in Deutschland verbessern.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Weitere Themenfelder:</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">- Regresse und Regressvermeidung</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">- Plausibiltäts- u. Wirtschaftlichkeitsprüfung</p>]]></description>
			<author>matthias.arnold@mail.de (Super User)</author>
			<category>Arbeitsbereiche</category>
			<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 13:36:38 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Stationäre Versorgung</title>
			<link>https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/stationaere-versorgung</link>
			<guid isPermaLink="true">https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/stationaere-versorgung</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Stationäre Versorgung / DRG GOÄ</h1>
<h3>Ansprechpartner:</h3>
<h3><a href="mailto:Boeger@drk-nh.de">Dr. Andreas Böger</a></h3>
<h3><a href="mailto:dr.michael.schenk.berlin@gmail.com">Dr. Michael Schenk</a></h3>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Eine teilweise inakzeptable GKV-Honorierung schmerzmedizinischer Leistungen, bedroht die ambulante Versorgung. Auch im teil- und vollstationären Bereich ist die multimodale Schmerztherapie bundesweit ungenügend abgebildet und wird mit immer wieder sich verändernden Honorarregelungen konfrontiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">BVSD- Themenfelder:</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">- Information, Beratung und Zusammenarbeit mit den Organen der Gemeinsamen Selbstverwaltung und den Organisationen im Gesundheitswesen (z.B. BÄK, KBV, KVen, G-BA, DKG, MDK, Landes- Krankenhausgesellschaften, Krankenkassen, Verbände, u.a.) zur Sicherstellung und Finanzierung der teil- und vollstationären Schmerzversorgung</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">- Erarbeitung von Konzepten zur Sicherstellung und Finanzierung der teil- und vollstationären Schmerzversorgung</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">- Koordination von Aktivitäten zur Umsetzung der von der Ad- Hoc-Kommission DRG der Deutschen Schmerzgesellschaft inhaltlich erarbeiteten Änderungsvorschläge zur Weiterentwicklung des DRG-Systems.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Der BVSD und die Sozialmedizinische Expertengruppe „Vergütung und Abrechnung“ (SEG 4) der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) haben gemeinsame Positionen hinsichtlich der Indikationen für eine vollstationäre multimodale Schmerztherapie, der Voraussetzungen zur Leistungserbringung und Kodierung des OPS Komplexkodes 8-918.- -, sowie der sozialmedizinischen Begutachtung durch die MDK konsentiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Dieser <b>Begutachtungsleitfaden zur vollstationären multimodalen Schmerztherapie </b>schafft mehr Klarheit für die vollstationäre multimodale Schmerztherapie. Krankenhäuser, Krankenkassen sowie die Gutachter der Medizinischen Dienste haben damit eine gemeinsame und bundesweit einheitliche Basis und finden Unterstützung bei leistungsrechtlichen Fragen.</p>]]></description>
			<author>matthias.arnold@mail.de (Super User)</author>
			<category>Arbeitsbereiche</category>
			<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 13:34:54 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Versorgungsforschung</title>
			<link>https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/versorgungsforschung</link>
			<guid isPermaLink="true">https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/versorgungsforschung</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Versorgungsforschung</h1>
<h3>Ansprechpartner:</h3>
<h3><a href="mailto:joachim.nadstawek@mediclin.de">Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek</a></h3>
<h3><a href="mailto:schmerztherapie@t-online.de">Dr. Ziad Attar</a></h3>
<h3><a href="mailto:jbachmann@augusta-clinic.de">Dr. Jürgen Bachmann</a></h3>
<h3><a href="mailto:eva.bartmann@email.de">Dr. Eva Bartmann</a></h3>
<h3><a href="mailto:Boeger@drk-nh.de">Dr. Andreas Böger</a></h3>
<h3><a href="mailto:klasen@algesiologikum.de">Dr. Bernhard Klasen</a></h3>
<h3><a href="mailto:soeren_rudolph@gmx.de">Dr. Sören Rudolph</a></h3>
<h3><a href="mailto:dr.michael.schenk.berlin@gmail.com">Dr. Michael Schenk</a></h3>
<p><br />Die Darstellung vorhandener schmerz- und palliativmedizinischer Versorgungsstrukturen sowie die Erforschung weiterer Bedarfe ambulanter, teil- und vollstationärer Einrichtungen haben zum Ziel, Unter-, Über- und Fehlversorgung, sowie Handlungsoptionen zu beschreiben. Der BVSD hat 2012 die Ergebnisse seiner Ärzte-Umfrage zur Versorgungssituation von Patienten mit chronischen Schmerzen vorgestellt. Die Studiendaten, die im „<b>BVSD-Weißbuch Schmerzmedizin</b>“ veröffentlicht wurden, zeigen einen hohen Grad an schmerzmedizinischer Unter- und Fehlversorgung in Deutschland.</p>]]></description>
			<author>matthias.arnold@mail.de (Super User)</author>
			<category>Arbeitsbereiche</category>
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:57:16 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</title>
			<link>https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit</link>
			<guid isPermaLink="true">https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</h1>
<h3>Ansprechpartner:</h3>
<h3><a href="mailto:joachim.nadstawek@mediclin.de">Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek</a></h3>
<h3><a href="mailto:dr.michael.schenk.berlin@gmail.com">Dr. Michael Schenk</a></h3>
<h3><a href="mailto:ws@bv-schmerz.de">Wolfgang Straßmeir</a></h3>
<p><br /> Der BVSD sieht eine seiner Aufgaben darin, das breite Wissen über das schmerztherapeutische und palliativmedizinische Versorgungsumfeld zu fördern, zu vertiefen und auf bestehende Versorgungsdefizite hinzuweisen. Aus diesem Grunde macht der Verband mit <a href="http://www.bv-schmerz.de/index.php/presse">Presseveröffentlichungen</a> auf sich und seine Belange aufmerksam und stellt Informationsmaterial zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der BVSD hat 2012 die Ergebnisse seiner Ärzte-Umfrage zur Versorgungssituation von Patienten mit chronischen Schmerzen vorgestellt. Die Studiendaten, die im „<a href="http://www.bv-schmerz.de/medien/pdf/weissbuch%20-%20druckversion%20final%20120612.pdf">BVSD-Weißbuch Schmerzmedizin</a>“ veröffentlicht wurden, zeigen einen hohen Grad an schmerztherapeutischer Unter- und Fehlversorgung in Deutschland.</p>]]></description>
			<author>matthias.arnold@mail.de (Super User)</author>
			<category>Arbeitsbereiche</category>
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:56:35 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Qualitätssicherung &amp; -management</title>
			<link>https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/qualitaetsmanagement</link>
			<guid isPermaLink="true">https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/qualitaetsmanagement</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Qualitätssicherung und -mamagement</h1>
<h3>Ansprechpartner:</h3>
<h3><a href="mailto:eva.bartmann@email.de">Dr. Eva Bartmann</a></h3>
<h3><a href="mailto:Boeger@drk-nh.de">Dr. Andreas Böger</a></h3>
<h3><a href="mailto:klasen@algesiologikum.de">Dr. Bernhard Klasen</a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Zentraler Baustein für eine Vermessung der schmerzmedizinischen Versorgungslandschaft ist die möglichst lückenlose Aufnahme bereits bestehender Versorgungsstrukturen Der BVSD arbeitet daran, eine solche Kartographie der Schmerzversorgung (<b>Schmerzregister</b>). vorzunehmen, um auf dieser Grundlage u.a. Versorgungslücken zu identifizieren und deren Schließung voranzutreiben.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Die <b>Qualitätssicherungsvereinbarung zur schmerztherapeutischen Versorgung chronisch schmerzkranker Patienten gem. § 135 Abs. 2 SGB V (QSV)</b> dient der Sicherung von Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Versorgung chronisch Schmerzkranker im Rahmen der vertragsärztlichen Leistungserbringung. Die Vereinbarung regelt die Voraussetzungen für die Ausführung und Abrechnung von Leistungen der Schmerztherapie. Der BVSD setzt sich dafür ein, die in der QSV gesetzten Rahmenbedingungen konstruktiv weiterzuentwickeln und an den aktuellen Stand der Medizin anzupassen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><b>&nbsp;</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><b>Zertifizierung</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Auf den ersten Blick sollen Patienten erkennen können, in welcher Klinik, in welchem Hospiz, in welchem Krankenhaus sie ein optimales Schmerzmanagement erwarten können. Der BVSD verweist auf die hierzu bestehenden Institutionen wie das PatientenSiegel GbR, die Gesellschaft für Qualifizierte Schmerztherapie Certkom e.V. und den TÜV Rheinland.</p>]]></description>
			<author>matthias.arnold@mail.de (Super User)</author>
			<category>Arbeitsbereiche</category>
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:55:12 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Aus-, Fort- und Weiterbildung</title>
			<link>https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/weiterbildung</link>
			<guid isPermaLink="true">https://bv-schmerz.de/index.php/arbeitsfelder/arbeitsbereiche/weiterbildung</guid>
			<description><![CDATA[<h1>Aus-, Fort- und Weiterbildung</h1>
<h3>Ansprechpartner:</h3>
<h3><a href="mailto:joachim.nadstawek@mediclin.de">Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek</a></h3>
<h3><a href="mailto:klasen@algesiologikum.de">Dr. Bernhard Klasen</a></h3>
<h3><a href="mailto:dr.michael.schenk.berlin@gmail.com">Dr. Michael Schenk</a></h3>
<h3>&nbsp;</h3>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">In Zusammenarbeit mit den schmerzmedizinischen Fachgesellschaften arbeitet der BVSD an der <b>Novellierung der MWBO</b>.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Im September 2013 wurde von den Landesärztekammern beschlossen, den Zeitplan zur Novellierung der MWBO zu verlängern und eine Befassung auf dem Deutschen Ärztetag 2015 (beziehungsweise sofern erforderlich 2016) vorzusehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Wie bereits auf dem 117. Deutschen Ärztetag 2014 in Düsseldorf in Aussicht gestellt, haben sich die Weiterbildungsgremien dafür ausgesprochen, die Weiterbildungsinhalte aufgrund der besseren Trennschärfe anhand von zwei statt drei Weiterbildungsmodi abzubilden. Als weiteres Überarbeitungskriterium werden Vorgaben zur Formulierung von übergreifend relevanten Weiterbildungsinhalten beraten. Nach Festlegung der Überarbeitungskriterien wird die Bundesärztekammer in Abstimmung mit den Weiterbildungsgremien auf dieser Grundlage alle Weiterbildungsbezeichnungen von Version&nbsp;1 der MWBO-Novelle in die neue Entwurfsversion der MWBO-Novelle („Version&nbsp;2“) überführen. Bei diesen strukturellen Anpassungen wird der größtmögliche Wert auf die inhaltliche Übereinstimmung mit den Vorschlägen der Fachgesellschaften gelegt werden. Version&nbsp;2 wird dann erneut auf der elektronischen Plattform WIKI-BÄK veröffentlicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Um einen transparenten Austausch zur inhaltlichen Gestaltung zu ermöglichen, erfolgt die Novellierung über die für die beteiligten ärztlichen Organisationen im Internet eingerichtete WIKI-BÄK-Plattform.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Der Vorsitzende der Weiterbildungsgremien der Bundesärztekammer, Herr Dr. F. J. Bartmann, berichtet&nbsp;auf dem 118. Deutschen Ärztetag 2015 in Frankfurt a. M. zum Sachstand der Novellierung der MWBO. Sein Bericht wird auf der Homepage der Bundesärztekammer veröffentlicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Eine interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung auf der Grundlage eines bio-psycho-sozialen Schmerzmodells setzt eine Vertiefung und Spezialisierung von Fachwissen zum chronischen Schmerz und spezifische therapeutische Fertigkeiten voraus. Im ärztlichen Bereich ist dies durch die Weiterbildung “Spezielle Schmerztherapie” geregelt und dort unumstritten. Im psychotherapeutischen Bereich wurde eine vergleichbare Spezialisierung durch eine Fort-/Weiterbildung “<b>Spezielle Schmerzpsychotherapie (SSPT)</b>” gefordert und umgesetzt. Die Zertifizierung “Spezielle Schmerzpsychotherapie” erfolgt bundesweit auf der Grundlage einer gemeinsamen Prüfungsordnung der vier Schmerzgesellschaften: DGPSF, DGS, DSG und DMKG. In der Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz am 30.04.2005 wurde der Antrag des Vorstandes, die spezielle Schmerz-Psychotherapie als ankündigungsfähigen Zusatztitel im Rahmen der Weiterbildungsordnung zu etablieren, einstimmig angenommen. Der BVSD engagiert sich für eine Anerkennung der Ausbildung zur „Speziellen Schmerzpsychotherapie“ in allen Kammerbereichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><b>&nbsp;</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><b>Facharzt Schmerzmedizin</b></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Die Schmerzmedizin ist im deutschen Gesundheitssystem nicht als eigenständiges Fachgebiet etabliert. Zwar wird die Schmerzmedizin 2016 verpflichtendes Q14 Querschnittfach als Pflichtbestandteil des Medizinstudiums in der neuen Approbationsordnung für Ärzte verankert, dennoch ist die Etablierung des fachgebietsübergreifenden Querschnittfachs Schmerzmedizin dringend erforderlich, um dem hohen Versorgungsbedarf gerecht werden zu können. Mit Grundkenntnissen versehene Ärzte werden erst nach einer Facharztausbildung in der Regel ab 2021 oder 2022 in die Versorgung kommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Änderungen bzw. Einführung neuer medizinischer Versorgungs- und Vergütungsstrukturen, z.B. strukturelle EBM-Reformen, ASV, DMP richten sich an den bestehenden und etablierten Facharztgruppen aus. Deshalb wird der Facharzt Schmerzmedizin benötigt, um den Belangen der schmerzmedizinischen Versorgung bei zukünftigen Strukturveränderungen ausreichend gerecht zu werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Die Bedarfsplanung regelt in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung die Anzahl der genehmigten Kassenarztsitze und orientiert sich ausschließlich an den medizinischen Fachgebieten. Da Schmerzmedizin bisher nicht als Fachgebiet etabliert ist, gibt es in keinem KV-Bereich Deutschlands eine Bedarfsplanung für Schmerzmedizin. Schmerzmedizinisch tätige niedergelassenen Ärzte und Ambulanzen werden deshalb ihren „Ursprungs“-Fachgebieten zugerechnet. Ihr Bestand hängt vom jeweiligen Versorgungsgrad in diesen Fachgebieten (z.B. Anästhesie, Orthopädie, Allgemeinmedizin etc.) ab.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Wie in allen Versorgungsbereichen ist auch in der Schmerzmedizin eine abgestufte Versorgung notwendig. Die Basis und erste Anlaufstelle ist dabei die allgemeine Schmerzmedizin, die vom Allgemeinarzt/Primärarzt wahrgenommen wird. Darauf baut die <b>fachgebietsbezogene schmerztherapeutische Versorgung</b> auf, die auf der jedem Fachgebiet eigenen Schmerzkompetenz beruht. Typische fachgebietsbezogene Schmerzprobleme beispielsweise in der Orthopädie oder Neurologie etc. können und sollen in diesen Gebieten gelöst werden. Für kompliziertere Probleme steht dann die fachgebietsbezogene (und begrenzte) spezielle Schmerztherapie zur Verfügung, die sich immer noch an einem Urspungsfachgebiet orientiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Für Patienten, die nach mindestens einem halben Jahr Schmerzchronifizierung und unzureichender Schmerztherapie in der spezialisierten fachgebietsbezogenen Schmerztherapie zu versorgen sind, stellt der <b>Facharzt für Schmerzmedizin</b> die adäquate Versorgungsform dar. Für eine effektive Versorgung braucht er eine patientenzentrierte Kompetenz, die fachgebietsübergreifend dem eigenen Fachgebiet Schmerzmedizin zuzuordnen ist und neben anästhesiologischen Inhalten funktionell orthopädische Diagnostik und Therapie benötigt wie auch pharmakologische Kenntnisse und psychologische/psychiatrische Weiterbildung.</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;">Aufgrund der Altersstruktur der an der Versorgung teilnehmenden Schmerzmediziner (der Altersdurchschnitt der Schmerztherapeuten liegt um ca. zwei Jahre höher als der Altersdurchschnitt aller Ärzte), ist es dringend erforderlich eine strukturierte <b>Nachwuchsförderung</b> in der Schmerzmedizin zu etablieren. Nach Angaben der wissenschaftlichen Fachgesellschaften haben in Deutschland etwa 460 Schmerzmediziner die <b>Weiterbildungsbefugnis „Spezielle Schmerztherapie“</b>. Hier gilt es eine systematische Weiterentwicklung der vorhandenen Ausbildungsstrukturen zu erarbeiten.</p>]]></description>
			<author>matthias.arnold@mail.de (Super User)</author>
			<category>Arbeitsbereiche</category>
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:54:38 +0000</pubDate>
		</item>
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